Love it !

Love it !

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Mittwoch, 24. September 2014

Denk nicht so viel.



Niemand kann sich davor abschotten. Jeder von uns hat Angst vor einer ungewissen Zukunft. Doch das ist eigentlich sinnlos. Denn all die Sorgen und all die Pläne für die Fälle, die eintreten oder nicht eintreten, das macht alles noch schlimmer. Also führt euren Wunsch spazieren oder macht ein Nickerchen. Aber was immer ihr tut, hört auf euch Sorgen zu machen. Denn das einzige Mittel gegen Paranoia ist hier zu sein, im Hier und Jetzt, so wie du bist.


Freitag, 19. September 2014

New Beginning

Hey Internet-Welt ! 
Wo fange ich an? Es ist schwer zu erklären, was gerade in mir vorgeht. 
Ich weiß es selbst nicht  genau. 
Ich glaube ich bin dabei, wieder in die richtige Richtung zu gehen und mich endlich wieder auf das zu konzentrieren, was es wert ist, dass ich mir Gedanken darüber mache. 
Ich hab mir einen kleinen Job geangelt. Einen wirklich anstrengenden Job. 
Aber ich mache ihn gerne. Denn durch ihn habe ich etwas zu tun und mache mit nicht den ganzen Tag Gedanken über Dinge, die es nicht wert sind. Denn das habe ich in der Vergangenheit so oft getan. Ich bin daran kaputt gegangen. 
Na gut, ich mache mir immer noch ziemlich viele Gedanken. Aber ich kann diese archiviere und ihre Priorität nun besser einschätzten, so dass sie mir nicht mehr so weh tun. 
Ich habe einen Freund. 
Oh, wie ich vernaht in ihn bin. 
Dabei war das alles so plötzlich. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht und nun bin ich schon bald 5 Monate an seiner Seite. Oder schöner gesagt, er an meiner Seite. 
Es tut so gut an ihn zu denken. Bei ihm mache ich mir keine Angst, wenn ich versunken bin, nein, ich habe wunderschöne Bilder im Kopf, die mein Herz höher schlagen lassen. 
Er gibt mir dieses unglaubliche Gefühl. Ich fühle mich beschützt, wenn ich neben ihm liege und ich habe bei jedem Lächeln von ihm ebenfalls eines auf den Lippen. Kaum zu glauben, dass ich dieses Gefühl so intensiv spüre. 
Monate lang. Nein! Jahre lang, habe ich immer wieder gedacht, dass ich es nicht wert bin einen solchen Menschen an meiner Seite zu haben. Ich war der festen Überzeugung, dass ich einfach keine Beziehung verdient habe, die so tief geht. 
Tja, und  jetzt sitze ich hier, eingekuschelt in meine Decke und schreibe diese Sätze, komplett ertränkt von Liebe. 
Wie schafft man sowas ? Was ist das Rezept für dieses Glück? Und warum kann man sowas schönes nicht planen oder erahnen, bis zu dem Zeitpunkt, in dem es passiert? 
Es heißt: "Man kann nicht nach der Liebe suchen, die Liebe findet einen". 
Ich hab das vorher immer für eine dumme Aussage gehalten, die die Menschen benutzten, die nicht wissen, was Liebe wirklich ausmacht. 
Jetzt weiß ich aber, dass ich einer der Menschen war, die genau das nicht wussten, denn ich was der Meinung, dass man die Liebe einfach suchen und an ihr arbeiten kann. Das war mein Rezept des Glücks. Und ironischer Weise kann ich jetzt nicht genau sagen, was das alle zu bedeuten hat. 
Da, ich mache mir wieder Gedanken. Und während dessen schreibe ich hier einfach weiter, ohne genau nachzudenken, was ihr alle da draußen jetzt wohl von mir denken müsst. Wahrscheinlich halten mich viele für naiv und dumm. 
Andere haben schon längst den Tab wieder geschlossen. 
Und ganz andere lesen immer noch weiter. 
An alle die noch nicht genervt von mir und meinen Sätzen sind, ich möchte eines noch dringend sagen: 
Macht euch nicht selber unglücklich. Es lohnt sich nicht. 
Lebt einfach mal den Tag und denkt nicht immer an morgen. Glaubt mir, es wird euch um einiges besser gehen. Oder unternehmt mal was, das ihr noch nie gemacht habt. Wagt etwas neues. Tut es einfach. Vergesst mal was alle anderen sagen und lasst euren Wünschen und Instinkten freien Lauf. 
Ich werde versuchen das selbe zu tun.
Ab heute möchte ich alles daran setzten, meine ganzen negativen Gedanken nicht mehr so ernst zu nehmen. Ich will versuchen wieder mehr ich selbst zu sein. Und ich möchte versuchen mehr Motivation für kleine Dinge aufzubringen. 
Friedrich Hebbel hat gesagt:

 "Es gehört mehr Mut dazu, seine  Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben"

Also, nehmt euch den Mut und verändert etwas. Egal ob es eine neue Frisur oder ein neuer Job ist. 
Wenn euch etwas stört oder ihr merkt, dass euch etwas fehlt. Dann traut euch und macht euch auf die Suche nach etwas Neuem. 
Ich werde es auf jeden Fall versuchen. 
Zum Beispiel steht auf meiner Liste, dass ich mir unbedingt mehr Zeit für das Schreiben nehmen möchte. Denn während der ganzen Zeit, wo ich hier nun ein Wort an das andere setzte, merke ich, wie es mir von Sekunde zu Sekunde besser geht. 
Ich hoffe, dass ich es nun öfter schaffe, dieses gute Gefühl für mich zu gewinnen. 
Und ich hoffe, dass vielleicht irgendwann jemand auf diesen Eintrag stößt und sich, sobald er an diesem Satz angekommen ist, auch ein bisschen besser fühlt.
Irgendwann vielleicht.
Irgendjemand.
Irgendwo.

<3

Samstag, 15. Februar 2014

Gespräche.

"Weißt du es ist so, ich hätte alles für ihn getan. Wirklich alles . Ich bin die ganzen 9 Monate immer für ihn da gewesen. Vermutlich habe ich mich sogar ziemlich zum Deppen gemacht. Zumindest meiner Empfindung nach. Die Monate gingen so schnell rum. 9 Monate mit ihm, kamen mir vor wie 3 mit einem anderen. Das meine ich positiv.
Ich war glücklich mit ihm und dabei haben wir uns wirklich nicht oft gesehen. Doch jede einzelne Minute an seiner Seite war eigentlich ganz schön." - "Eigentlich ?" - ja, eigentlich. Denn was mich ziemlich bedrückt hat, war meine Eifersucht. Kennt du den Spruch "wo die Aufmerksamkeit fehlt, entsteht die Eifersucht."? Diesen Spruch habe ich immer als Ausrede benutzt und mir immer wieder selbst gesagt. Vielleicht war es aber auch wirklich so, wie gesagt wir haben nicht viel Zeit miteinander verbracht. Aber ich hat das akzeptiert, ich hab ihn akzeptiert. Genauso wie er war und wie er ist. Ich hab mich verändert. Bin zu jemandem geworden über den ich mich normalerweise lustig mache. Aber das ist die Liebe, das war die Liebe."
"wenn du so redest, hört es sich so an als würdest du ihn immer noch lieben?"
"ich Liebe ihn nicht mehr. Aber so furchtbar die letzten Monate auch waren, so zerstritten wir waren... trotzdem erinnere ich mich gerne an die Beziehung zurück.
Denn so komisch das auch klingen mag, an seiner Seite hatte ich das Gefühl das diese Beziehung ewig hält. Und so abweichend das auch von der Realität sein mag, allein das Gefühl zu haben, es könnte doch so sein. Allein dieses Gefühl hat mich glücklich gemacht. Auch wenn es von der Realität weiter weg war, als alles andere."
"das klingt wirklich sehr komisch."
"ja stimmt. Aber mir hat mal jemand gesagt :"wenn die Liebe logisch wäre, dann wäre sie nicht mehr so interessant." und dieser Satz ist von allem was ich dir gerade erzählt habe, der Realität wahrscheinlich am nächsten!"

             xoxo, kira..

Sonntag, 26. Januar 2014

Was Freunde aus dir machen !

Schule, Schule, Schule!

momentan habe ich das Gefühl, alles dreht sich bei mir nur noch um die Schule. Wo ist meine Freizeit? ich bekomme immer mehr das Verlangen danach, die schule ab zu brechen. Einfach alles hin schmeißen und das wars. Ich brauche diesen Abschluss eigentlich gar nicht mehr. Ab Oktober diesen Jahres heißt es für mich STUDIUM. Und den Platz habe ich mir bereits gesichert und den Vertrag auch schon unterschrieben. Also, warum jetzt noch mich um das Abitur bemühen? 
ich  will zwar eigentlich nicht aufgeben und ich glaube das kommt auch nicht so gut, wenn in meinem lebenslauf dann steht, dass ich die schule abgebrochen habe,aber ich bin echt erschöpft und müde.
am liebsten wäre ich wieder 13 oder 14 Jahre alt. schön in der pupertät, mit pickeln im gesicht und dem guten alten naiv-mädchen-liebeskummer. das war echt ne lustige zeit. auch wenn es eine der schlimmsten meines lebens war. 
den  ich muss dazu sagen, dass ich nicht unbedingt das beste umfeld hatte. also, was die freunde angeht. da war ich ziemlich komisch drauf in dem alter. hatte einerseitz freunde die alles bekommen haben was sie wollten und die prinzessin in person waren und auf der anderen seite, freunde die mit 6 personen in einer 2 zimmer wohnung gelebt haben und auch mit dem wort "manieren" nicht unbedingt viel anfangen konnten. 
nunja und was mich angeht, ich bin da dann irgendwie zu so einer mischung zwischen beidem geworden. und ich habe mich gehasst und gleichzeitig ziemlich geliebt.
ich wusste halt nicht was ich wollte oder wer ich sein wollte und so kam es dann dazu das ich eben immer das haben wollte, was die anderen hatten oder wollten und vor allem wollte ich dann immer genau so sein wie die anderen. 
und das hat einfach überhaupt nicht funktioniert.
anfangs war noch alles ok, ich habe mich angepasst und dachte immer "hey, ich bin so toll, so schön, so beliebt. man ich bin super" 
aber naja, so war es dann eben nicht. im gegenteil, ich war der abklascht von diesem tollen, schönen und beliebten menschen. und nun, dass hat sich dann im laufe der zeit und vor allem im laufe meines älter werdens bemerkbar gemacht. 
irgendwann habe ich dann in den spiegel geguckt,  diesen tuschkasten im gesicht gesehen und diese klamotten an mir, die überhaupt nicht zu mir gepasst haben und dachte mir 
FUCK !!! 
was zu hölle? 
aber vor allem habe ich dann überlegt wie ich mich wieder wohl fühle. wie ich es schaffe, dass ich mich wieder an einen spiegel traue. naja und die lösung für das problem war dann eigentlich ganz klar : andere freunde ! am besten komplett andere. 
Als dann das 10. Schuljahr für mich zu ende ging und ich meinen Abschluss immer näher kam, war da diese Entscheidung die ich getroffen habe, die mein Problem von selbst gelöst hat. 
Schulwechsel ! 
Ich meine es gibt nichts besseres als einen Schulwechsel, um einen neuanfang zu starten. und das habe ich dann auch getan. ich habe den kontakt zu meinen alten freunden schon in der alten schule zurück geschraubt, außer zu wenigen ausnahmen und dann kam der abschlussball, die abschlussfahrt, der ABSCHLUSS! mein Problem war gelöst. Gott sei Dank! 
Natürlich war es anfangs noch so, dass ich meine alten freunde hier und da mal wieder getroffen habe, aber gleichzeitig habe ich mich auch darum bemüht, meine neuen freundschaften immer schön zu "pflegen" ! und so kam auch eines zum anderen.
ich hab da eine ganz bestimmte person kennengelernt, mit der ich vermutlich und hoffentlich in 50 jahren noch zu tun habe. meine mittlerweile beste freundin. 
anfangs war das zwar auch alles nicht so einfach, aber inzwischen habe ich wirklich viele leute kennen gelernt mit denen ich mich sehr gut verstehe und die mir wirklich ans herz gewachsen sind. 
das hätte ich gar nicht gedacht, dass ich solche menschen kennen lerne. vermutlich deswegen, weil ich es gar nicht gewohnt bin, menschen um mich rum zu haben, die auch mal was für mich machen, weil sie es wollen und nicht weil sie selber auch einen nutzen davon tragen. 
es ist schön freunde zu haben, wie die, die ich jetzt habe. 
welche die sich wirklich um mich sorgen, mit den ich lachen und weinen kann. 
die ehrlich und aufrichtig zu mir sind. 
die einfach da sind. 
die mich lieben so wie ich bin. 

Ich bin froh über jeden einzelnen und ich hoffe ich werde auch in 30 Jahren noch sagen könne, dass sie da sind wenn ich sie brauche. 


xoxo

Mittwoch, 22. Januar 2014

Zwischen aufgeben und weiter machen.

Enttäuschungen!

Ich hasse es. Ich hasse es so sehr! Dieses schreckliche Gefühl, wieder nicht das geschafft zu haben, was ich mir vorgenommen habe. Wieder von mir selbst enttäuscht. Ich hasse es. 
Immer wieder rede ich mir ein, ich könnte das, ich bin gut und ich würde alles schaffen, wenn ich hart arbeite. Aber nichts! Es passiert gar nichts. Im Gegenteil, es wird immer schlimmer. Diese Kleinigkeiten sind es, die mich dann schon auf mein höchstes Wut-Level bringen und ich drohe zu explodieren. 
Ich stelle mir grundsätzlich Ziele, die ich nicht erreichen kann. Ich schätze mich immer besser ein als ich bin. Er hat es mir von Anfang an gesagt und die Tatsache, dass meine Taten und Ergebnisse ihm jetzt Recht geben, bringt mich um. 
Ja ich glaube, dass ist es was mich wirklich so wütend mache. Nicht, dass ich meine Ziele mal wieder nicht erreicht habe, sondern das ich mit jeder meiner Niederlagen, ihm immer wieder auf's neue beweise, dass er  Recht hatte. Und das kotzt mich an. Ich habe immer gesagt er würde mich nicht kennen, er könnte nicht beurteilen, was das Beste für mich ist und er hätte noch weniger Ahnung von meinem Leben, als alle anderen. Vermutlich ist das sogar so, vielleicht hat er all seine Worte nur aus Stolz zu mir gesagt. Aber aus welchem Grund auch immer er mir diese erniedrigenden Worte an den Kopf geworfen hat, die Wahrheit ist, er hat tatsächlich das bekommen was er wollte. 

Ich kann nicht genau sagen, wieso ich immer versuche, alles was er sagt mit einem Gegenargument zu kommentieren und warum ich nicht will, dass er  Recht behält. 
Ich weiß nur, dass er mir ziemlich oft weh tut. Ob gewollt oder nicht, es schmerzt so sehr. Das einzige, was ich mir eigentlich schon immer mal gewünscht habe, war seine Anerkennung. Seinen Stolz in den Augen, wenn er sieht was ich geschafft habe. Einmal hören :"Das hast du toll gemacht" oder "Ich bin stolz auf dich", das wäre wirklich Melody in meinen Ohren. Aber stattdessen höre ich nur "Das hätte aber besser sein können" oder "Tja, da musst du dich das nächste mal definitiv mehr anstrengen!". Es ist ermüdent und schmerzhaft, immer nur gesagt zu bekommen, was man falsch gemacht hat. 
Ist ein bisschen Lob zu viel verlangt? Wenigstens einmal? 
Jeder Mensch braucht doch Anerkennung oder Bestäigung für das, was er tut. Jeder will hören, dass das was er macht, Sinn hat und Gut ist. Jeder braucht ein bisschen Motivation um weiter zu machen. Jeder. 

Manchmal oder eher gesagt sehr oft in letzter Zeit, bin ich so in meinen Gedanken versunken und denke über so viele Dinge nach, das ich gar nicht mehr mitbekomme, wie mir die Tänen kommen. Als wäre es Routine, dass ich weine. Ich versuche mich dagegen zu wehren, doch es gelingt mir nicht. 

Ich bin gut, ich kann das schaffen, ich werde das schaffen.
Du bist gut, ich glaube an dich, ich bin für dich da.
Wir helfen dir, wir sind da, wenn du uns brauchst, wir stehen zu dir.

Alles nur Gedanken, keine Taten mehr.

Ich suche schon so lange nach einem Ausweg, habe sogar schon ans Aufgeben gedacht.
Doch das passt eigentlich nicht zu mir und eigentlich will ich das auch nicht. Ich will bis zum Ende durchhalten, damit er mir vielleicht doch irgendewann sagt :"Ich bin stolz auf dich!" 
Und damit ich irgendwann antworten kann :
"Danke Papa!"

   

Donnerstag, 15. August 2013

Gier


Die Schöne oder das Biest ?

Wieder diese Streitigkeiten, die ich von anderen orten mitbekomme, die ich höre obwohl ich es nicht wissen möchte. Situation die ich verstehe, aber verdrängen möchte. Lautstarke Diskussionen über verschiedene Möglichkeiten, Einzelheiten, Kleinigkeiten. Alles bekomme ich mit und wünschte mir ich wäre taub. Taub um zu fliehen in eine Welt des Friedens und der Harmonie. Frei von Problemen und anderen schmerzenden Worten, welche mich nicht betreffen, aber doch verletzen. Personen die mir nahe stehen leiden und sind hilflos. Teilweise durch selbstverschuldung, teilweise durch Intrigen anderer. 
Der Mensch ist ein gnadenloses Wesen, welches sich am leid derer die es hasst ergötzt und mit Freude in die tränen des Feindes blickt. 
Dabei könnte es so einfach sein, wenn man seine Wut besiegen und seinen hass erlöschen könnte. Jedoch gibt es diese bestimmte gefühlslage, die ein bestimmtes Empfinden in dem Menschen hervorruft, welches dazu führt das misstrauen zustande kommt. Diese gefühlslage kann vieles sein, Eifersucht, Neid, Hass, selbst Liebe. Sie führt zu einem negativen Wohlbefinden, welches die Menschen immer unberechenbarer machen zu scheint. Ich habe versucht mich diesem Fluch der Gnadenlosigkeit zu entziehen und Ordnung zu schaffen. Doch hat man schon mal jemanden während einen Orkans fegen sehen ? 
Katastrophen sind manchmal vorhersehbar, manchmal kommen sie aber ganz plötzlich. Und die Menschen die ihr Gebiet beherrschen können sie gezielt planen und in die Wege leiten. Früher dachte ich, ich wäre nie zu so etwas in der Lage. Heute lebe ich von der Gier die mich dazu treibt andere ohne scheu zu vernichten und bloß zu stellen. Es entzückt mich, dieser schockierte Ausdruck in ihren Augen, wenn sie merken das die Wahrheit sie eingeholt hat. 
Natürlich bin ich selber kein vorbildlicher Mensch, jedoch muss man sich manchmal die Hände schmutzig machen um seine Gerechtigkeit zu erlangen.


I'm strong
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