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Mittwoch, 24. September 2014
Denk nicht so viel.
Freitag, 19. September 2014
New Beginning
Ab heute möchte ich alles daran setzten, meine ganzen negativen Gedanken nicht mehr so ernst zu nehmen. Ich will versuchen wieder mehr ich selbst zu sein. Und ich möchte versuchen mehr Motivation für kleine Dinge aufzubringen.
Samstag, 15. Februar 2014
Gespräche.
"Weißt du es ist so, ich hätte alles für ihn getan. Wirklich alles . Ich bin die ganzen 9 Monate immer für ihn da gewesen. Vermutlich habe ich mich sogar ziemlich zum Deppen gemacht. Zumindest meiner Empfindung nach. Die Monate gingen so schnell rum. 9 Monate mit ihm, kamen mir vor wie 3 mit einem anderen. Das meine ich positiv.
Ich war glücklich mit ihm und dabei haben wir uns wirklich nicht oft gesehen. Doch jede einzelne Minute an seiner Seite war eigentlich ganz schön." - "Eigentlich ?" - ja, eigentlich. Denn was mich ziemlich bedrückt hat, war meine Eifersucht. Kennt du den Spruch "wo die Aufmerksamkeit fehlt, entsteht die Eifersucht."? Diesen Spruch habe ich immer als Ausrede benutzt und mir immer wieder selbst gesagt. Vielleicht war es aber auch wirklich so, wie gesagt wir haben nicht viel Zeit miteinander verbracht. Aber ich hat das akzeptiert, ich hab ihn akzeptiert. Genauso wie er war und wie er ist. Ich hab mich verändert. Bin zu jemandem geworden über den ich mich normalerweise lustig mache. Aber das ist die Liebe, das war die Liebe."
"wenn du so redest, hört es sich so an als würdest du ihn immer noch lieben?"
"ich Liebe ihn nicht mehr. Aber so furchtbar die letzten Monate auch waren, so zerstritten wir waren... trotzdem erinnere ich mich gerne an die Beziehung zurück.
Denn so komisch das auch klingen mag, an seiner Seite hatte ich das Gefühl das diese Beziehung ewig hält. Und so abweichend das auch von der Realität sein mag, allein das Gefühl zu haben, es könnte doch so sein. Allein dieses Gefühl hat mich glücklich gemacht. Auch wenn es von der Realität weiter weg war, als alles andere."
"das klingt wirklich sehr komisch."
"ja stimmt. Aber mir hat mal jemand gesagt :"wenn die Liebe logisch wäre, dann wäre sie nicht mehr so interessant." und dieser Satz ist von allem was ich dir gerade erzählt habe, der Realität wahrscheinlich am nächsten!"
xoxo, kira..
Sonntag, 26. Januar 2014
Was Freunde aus dir machen !
Mittwoch, 22. Januar 2014
Zwischen aufgeben und weiter machen.
Du bist gut, ich glaube an dich, ich bin für dich da.
Donnerstag, 15. August 2013
Gier
Wieder diese Streitigkeiten, die ich von anderen orten mitbekomme, die ich höre obwohl ich es nicht wissen möchte. Situation die ich verstehe, aber verdrängen möchte. Lautstarke Diskussionen über verschiedene Möglichkeiten, Einzelheiten, Kleinigkeiten. Alles bekomme ich mit und wünschte mir ich wäre taub. Taub um zu fliehen in eine Welt des Friedens und der Harmonie. Frei von Problemen und anderen schmerzenden Worten, welche mich nicht betreffen, aber doch verletzen. Personen die mir nahe stehen leiden und sind hilflos. Teilweise durch selbstverschuldung, teilweise durch Intrigen anderer.
Der Mensch ist ein gnadenloses Wesen, welches sich am leid derer die es hasst ergötzt und mit Freude in die tränen des Feindes blickt.
Dabei könnte es so einfach sein, wenn man seine Wut besiegen und seinen hass erlöschen könnte. Jedoch gibt es diese bestimmte gefühlslage, die ein bestimmtes Empfinden in dem Menschen hervorruft, welches dazu führt das misstrauen zustande kommt. Diese gefühlslage kann vieles sein, Eifersucht, Neid, Hass, selbst Liebe. Sie führt zu einem negativen Wohlbefinden, welches die Menschen immer unberechenbarer machen zu scheint. Ich habe versucht mich diesem Fluch der Gnadenlosigkeit zu entziehen und Ordnung zu schaffen. Doch hat man schon mal jemanden während einen Orkans fegen sehen ?
Katastrophen sind manchmal vorhersehbar, manchmal kommen sie aber ganz plötzlich. Und die Menschen die ihr Gebiet beherrschen können sie gezielt planen und in die Wege leiten. Früher dachte ich, ich wäre nie zu so etwas in der Lage. Heute lebe ich von der Gier die mich dazu treibt andere ohne scheu zu vernichten und bloß zu stellen. Es entzückt mich, dieser schockierte Ausdruck in ihren Augen, wenn sie merken das die Wahrheit sie eingeholt hat.
Natürlich bin ich selber kein vorbildlicher Mensch, jedoch muss man sich manchmal die Hände schmutzig machen um seine Gerechtigkeit zu erlangen.

